Hamburger Dom

Mehrmals im Jahr lädt der Hamburger Dom ein, sich bei Pommes und Zuckerwatte auf Riesenrad, Achterbahn und co. zu amüsieren. Heute haben wir uns mit ein paar Freunden auf den Weg gemacht und Jahrmarktluft geschnuppert.
Wie bei den meisten Events, die ich besuche, darf meine Kamera nicht fehlen. Da es jedoch keine direkte Fototour war, habe ich das schwere Gerät zu Hause gelassen.

Es lohnt sich auch, einmal das Riesenrad auszuprobieren. Von dort hat man eine herrliche Aussicht auf das gesamte Domgelände und darüber hinaus.

Im Nachhinein stellten sich die Aufnahmen ohne Stativ bei diesen Lichtverhältnissen als knifflig heraus. Bei dieser Gelegenheit konnte mein neues Nikkor AF-S 50mm 1.8G zeigen, was es kann. Ich liebe dieses lichtstarke Schmuckstück. Zum einen gibt es mir die Möglichkeit, auch bei schwierigen Lichtverhaltnissen aus der Hand zu schießen. Weitaus wichtiger finde ich die Nutzung der weit geöffneten Blende, um eine geringere Schärfentiefe zu erreichen. Dadurch lassen sich die Motive wunderbar vom Hintergrund abheben.

Wenn ihr über die Anschaffung eines neuen, lichtstarken Objektivs nachdenkt, ist das Nikkor AF-S 50mm 1.8G auf jeden Fall eine Überlegung wert. Für einen relativ günstigen Preis bekommt man viel Lichtstärke, einen relativ schnellen Autofokus und viele fotografische Möglichkeiten mit dem Spiel mit geringer Schärfentiefe. Außerdem „zwingt“ die Festbrennweite uns, unseren Standpunkt zu verändern, um den Ausschnitt zu verändern.

Wir hatten an dem Abend auf dem Hamburger Dom sehr viel Spaß. Auch aus fotografischer Hinsicht bin ich sehr zufrieden. Bei meinem nächsten Dombesuch werde ich aber lieber mein Stativ mitnehmen, um auch ein paar Lanzeitbelichtungen von den Fahrgeschäften machen zu können.

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Tough Mudder Norddeutschland 2015

Mehr als nur Ausdauer! Bei diesem 16km Matschlauf mussten die Teilnehmer zahlreiche Hindernisse überwinden und zeigen, dass sie es wert sind, sich Tough Mudder Finisher zu nennen. Teamwork ist alles, egal wie die Streckenzeit ausfällt.
Für die Teilnehmer sah es wie ein Riesenspaß aus. Auch ich als Zuschauerin und Fotografin habe dieses Event sehr genossen.

tough-mudder-norddeutschland-startStart des Tough Mudder Laufs in Norddeutschland 2015

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tough-mudder-norddeutschland-pfütze-02Die Laufstrecke führte durch Wald und Wiesen, sowie durch diverse Bachläufe. Da blieb kein Schuh trocken

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Eines der Highlights war die „Mud Mile“. Wenn jetzt noch jemand sauber war, hat sich das ganz schnell geändert.

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Krönender Abschluss bildete der „Everest 2.0“. Diese riesige Halfpipe konnte fast nur mit Hilfe der anderen Mitstreiter bezwungen werden.

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